Besuch
Glück und Segen für das Parlament
Parlamentspräsident Ferdel Schröder und Präsidiumsmitglied Resi Stoffels begrüßten am Mittwochnachmittag gemeinsam eine Abordnung von Sternsingern aus Eupen, Kettenis, Wirtzfeld und Oudler. Sie waren stellvertretend für die Sternsinger der Deutschsprachigen Gemeinschaft in das Parlament gekommen. „Kinder sollten alle unter gleichen Bedingungen groß werden, Schulen besuchen können und ohne Sorgen um Essen und Krankheit aufwachsen. Leider ist dies nicht der Fall. Dass Ihr Euch für die Rechte von Kindern einsetzt, denen es nicht gut geht, ist bemerkenswert.“, sagte Ferdel Schröder und zeigte sich beeindruckt von dem Engagement der jungen Menschen.

Präsident Schröder und 1. Sekretärin Stoffels
umgeben von den Sternsingern |
Die für die Sternsingeraktion verantwortliche Myriam Hennes stellte im Parlament die einzelnen Gruppen vor. Sie sprach den Kindern und den Katecheten ihren ausdrücklichen Dank aus. „Ihr klopft an die Türen und Ihr pocht auf die Rechte der Kinder. Euer Einsatz wird durch die Sternsingeraktion hervorgehoben.“ Gleichzeitig freute sie sich über die Anerkennung, die ein Besuch im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft bedeute.
Jede Gruppe konnte sich mit einem Beitrag zu Wort zu melden. Die Kinder aus Oudler ergriffen die Gelegenheit und stimmten das Lied „Heller Stern in der Dunklen Nacht“ an. Die vier Sternsinger aus Eupen berichteten von den Erfahrungen ihres Einsatzes von Haus zu Haus. Die Ketteniser Sternsinger sangen das Lied „Wir sind die drei Könige aus dem Morgenland“, das ihren Besuch in der Gemeinde begleitete. Abschließend spendete die Gruppe aus Wirtzfeld den Segen „Christus segne dieses Haus“.
Im Namen des Parlaments übergab Parlamentspräsident Ferdel Schröder den fleißigen Sammlern eine Spende. Die Sternsinger sammeln für Not leidende Gleichaltrige in Nicaragua.
Die kleinen Sternsinger und ihre Begleiter konnten sich zum Schluss mit Gebäck und Kakao stärken. In ungezwungener Atmosphäre wurde dabei über die Erlebnisse der Sternsingeraktion berichtet.
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