Die DG in der Euregio Maas-Rhein
Zum grenzüberschreitenden Verbund der Euregio Maas-Rhein gehören folgende Regionen:
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die Deutschsprachige Gemeinschaft,
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die Provinz Lüttich,
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die Provinz Belgisch-Limburg,
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die Provinz Niederländisch-Limburg
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und die Regio Aachen.
Die Euregio umfasst insgesamt etwa 3,8 Millionen Einwohner. Ziel der Euregio Maas-Rhein ist es, die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Grenzregionen zu fördern. Dazu werden Partnerschaftsprojekte in Bereichen wie Tourismus, wirtschaftliche Zusammenarbeit, Katastrophenschutz, Sprachenprojekte, Technologietransfer und Gesundheitsversorgung entwickelt. Als Entscheidungsinstanz für die Vergabe von europäischer Mitteln (Interreg-Gelder) hat die Euregio-Maas Rhein beträchtliche Mittel zur Mitfinanzierung von grenzüberschreitenden Projekten in der DG beigesteuert.
Im Euregio-Vorstand, dem Exekutivorgan der Euregio, wird die DG durch ihren Ministerpräsidenten, Karl-Heinz Lambertz, die Minister Harald Mollers und Isabelle Weykmans sowie als Gemeindevertreter vom Raerener Bürgermeister Hans-Dieter Laschet repräsentiert.
In den 51 Mitglieder umfassenden Euregiorat, der als parlamentarische Einrichtung fungiert, wurden folgende politischen Vertreter aus der DG entsendet:
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H. Weisskirchen (CSP) (Präsidiumsmitglied)
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C. Servaty (SP) (Präsidiumsmitglied)
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A. Mockel (PFF)
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K.-H. Braun (Ecolo)
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L. Klinkenberg (ProDG).
In die 30 Mitglieder umfassende Kammer des Wirtschafts- und Sozialrates wurden folgende Vertreter der gesellschaftlichen Kräfte in der DG entsendet:
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R. Rahier (FGTB)
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V. Klinges (IHK)
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E. Thönnes (Kabelwerk Eupen AG)
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P. Lejeune (Ministerium)
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S. Fickers (CSC)
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R. Nelles (Arbeitsamt).
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